Am 12.12. haben wir gemeinsam mit der LGBTQ+-Aktivistin Alina aus Russland darüber gesprochen — über Manifeste, Wut, Verletzlichkeit, Solidarität und darüber, wie das „WIR“ selbst unter feindseligsten Bedingungen weiterklingt.
Ein Manifest entsteht nicht aus einer bloßen Idee. Es entsteht an der Grenze: dort, wo Schweigen gefährlicher wird als die eigene Stimme.
Die Geschichte der LGBTQ+-Bewegung ist eine Geschichte entfesselter Wut, die nicht zerstört, sondern vereint. Es ist die Geschichte von Worten, die wütend genug sind, um gehört zu werden, und vorsichtig genug, um zu überleben.
Von den radikalen Formulierungen der Vergangenheit bis hin zu Selbstironie und Protest an der Grenze zur Farce heute — die Form wandelt sich, doch der Grund bleibt derselbe.
Ein Manifest ist ein aktiver Akt mit einem klaren Ziel: sich lautstark zu benennen, zusammenzuhalten und die Welt daran zu erinnern — wir sind hier, selbst wenn man versucht, uns auszulöschen.
Wir sind hier und wir werden manifestieren!
Folge den Ankündigungen für unsere nächsten Treffen und schließ dich uns an.
Ein Manifest entsteht nicht aus einer bloßen Idee. Es entsteht an der Grenze: dort, wo Schweigen gefährlicher wird als die eigene Stimme.
Die Geschichte der LGBTQ+-Bewegung ist eine Geschichte entfesselter Wut, die nicht zerstört, sondern vereint. Es ist die Geschichte von Worten, die wütend genug sind, um gehört zu werden, und vorsichtig genug, um zu überleben.
Von den radikalen Formulierungen der Vergangenheit bis hin zu Selbstironie und Protest an der Grenze zur Farce heute — die Form wandelt sich, doch der Grund bleibt derselbe.
Ein Manifest ist ein aktiver Akt mit einem klaren Ziel: sich lautstark zu benennen, zusammenzuhalten und die Welt daran zu erinnern — wir sind hier, selbst wenn man versucht, uns auszulöschen.
- Ein Manifest ist kein bloßer Text, sondern eine Haltung.
- Angst ist ein Radar: Sie zeigt, wo es gefährlich ist und was sich ändern muss.
- Der Verzicht auf das Schweigen ist eine Form der Selbstfürsorge und der Fürsorge für die Unsrigen.
- Stolz ist die Medizin gegen aufgezwungene Demütigung.
- Das Recht auf das „Wir“ ist die Weigerung, gespalten und bequem zu sein.
Wir sind hier und wir werden manifestieren!
Folge den Ankündigungen für unsere nächsten Treffen und schließ dich uns an.